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 Vollbild
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Festschrift
zur Wiedereröffnung des Theaters nach dem I. Abschnitt
der Generalsanierung
Theater im Fürstbischöflichen Opernhaus
Passau,
1991
6,60
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Leseprobe:
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Das
Südostbayerische Städtetheater ist eines der kleinsten
Zweisparten- Theater (Musik- und Schauspielabteilung) im
deutschsprachigen Raum. Neben "Förderung von Kunst
und Kultur durch Theaterveranstaltungen;" wie es in
der Satzung heißt, ist die wichtigste Aufgabe die
Nachwuchspflege und die Ensemlearbeit. Wo erhält ein
Anfänger die Chance, seine Karriere zu beginnen, wenn
nicht an einem Theater wie diesem?
Nur einige Namen von heute sehr bekannten Künstlern,
die beim Südostbayerischen Städtetheater ihre Karriere
begonnen haben: Ingeborg Hallstein, Rosel Zech und Klaus
Wennemann.
Nach dem Krieg wurden die Theater in Straubing (1945
Intendant: Curd Jürgens!), in Passau: Kammerspiele im
Stadttheater (Intendant: Peter Hausser) und in Landshut
(1947 Intendant: Otto Friedrich Schöpf) wieder eröffnet.
1950, als eine späte Folge der Währungsreform, führten
finanzielle Schwierigkeiten dazu, dass die Theater in
Passau, Landshut und Straubing schließen mussten.
Aber schon im Februar 1952 begann die erste Spielzeit
eines Niederbayerischen Städtebundtheaters, allerdings
ohne eigenes Ensemble. Für jedes Stück wurden Gäste
engagiert. Der Spielplan umfasste 5 Schauspiele, 6 Opern
und 2 Operetten. Bereits damals war die musikalische
Abteilung in Passau zu Hause, und der Sitz des
Schauspiels war in Landshut. Straubing und andere Orte
wie Arnstorf, Rotthalmünster, Mainburg und Burghausen
wurden bespielt.
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Die Veröffentlichungen
sind auch im Stadtarchiv Passau, Rathausplatz 2, 94036
Passau
Tel. 0851/3 83 36 12 oder Fax 396-248,
oder im Buchhandel erhältlich. |
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