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Vollbild

Franz Mader
Die Geschichte der Eingemeindungen  nach Passau

Passau, 1997
ISBN 3-929350-29-7

5,00 €

 

 

 

 

Kurzbeschreibung:
Die Gebietsreform in Bayern, die mit Beschluss der Staatsregierung am 27. Dezember 1971 in Kraft getreten ist, hatte auch eine große Auswirkung auf dem Landkreis und die Stadt Passau.
Mit Wirkung von 1. Juli 1972 wurde der Landkreis Passau völlig neu gegliedert und die bis dahin zum Landkreis gehörenden Gemeinden Grubweg, Hals, Hacklberg und Heining, sowie Teile der Gemeinde Kirchberg v. W. wurden in die Stadt Passau eingegliedert.
Damit wuchs die Stadt Passau um zweifünftel der Einwohner auf 50.000 Bewohner und die Gesamtfläche vergrößerte sich von 20 auf 70 Quadratkilometer. Diese Gebietsreform war für die Entwicklung der Stadt von eminent großer Bedeutung. 25 Jahre danach ist es - so meine ich - wohl angebracht, einen Rückblick auf die geschichtlichen Ereignisse, die zu diesen Eingemeindungen geführt haben, festzuhalten. Bedeutsam für die Entwicklung der Stadt waren aber auch schon die in den früheren Jahren erfolgten Eingemeindungen von St. Nikola (1870), Haidenhof (1909) und Beiderwies (1923).
Wie es zu diesen Erweiterungen im Stadtgebiet kam, wurde bisher nicht oder nur sehr lückenhaft dokumentiert. Und völlig unbekannt blieben die Bestrebungen während des Dritten Reiches und unmittelbar nach Kriegsende, die die große Gebietsreform 1972 vorweggenommen hätten, wenn diese Bemühungen damals zu einem Erfolg geführt hätten. Die vorliegende Arbeit will eine Zusammenfassung der erfolgten oder nur geplanten Eingemeindungen Passaus seit der Säkularisation sein.  

 

 

Die Veröffentlichungen sind auch im Stadtarchiv Passau, Rathausplatz 2, 94036 Passau 
Tel. 0851/3 83 36 12 oder Fax  396-248,
 oder im Buchhandel erhältlich.