Dreißig Handzeichnungen von Goethe

Jugend bis 1775

  1. 01.jpg (55 kB)GRUPPENBILDNIS. Rotstift. 1773 – 1775

    Der Reiz des Blattes liegt in der Komposition und Belichtung. Die Personen sind auf Fritz Jacobi mit seiner Frau Betty im Gespräch mit "Tantchen" Fahlmer gedeutet worden, ohne jede Sicherheit. Näher liegt: Johann Georg Schlosser und Goethes Schwester Cornelia im Gespräch mit "Tante" Fahlmer. Dann wäre zu datieren: 2.-14. Nov. 1773
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  2. 02.jpg (53 kB)FRANKFURTER ARBEITSZIMMER. Aquarell 1773 – 1775

    Trotz technischer Schwächen und perspektivischer Mängel durch seine Farbenzartheit reizvolles Interieur. Daß es das Arbeitszimmer des jungen Wolfgang Goethe darstellt, und daß der Jüngling am Fenster der junge Dichter selbst ist, ist entgegen bisheriger Meinung nicht anzunehmen.
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  3. 03.jpg (30 kB)KINDERSTREIT UM DIE PUPPE.
    Feder und Tusche. Jugendzeichnung, nicht näher datierbar.

    Momentbild raschesten Strichs und schnellster Tuschmodellierung; als eindrucksvolle Bewegungsstudie für manche verloren gegangene ähnlicher Art zu bewerten.
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  4. 04.JPG (SCHEIDEBLICK NACH ITALIEN VOM GOTTHARD. d. 22. Juni 1775. So von Goethe selbst auf der Rückseite beschriftet.

    Charakteristisches Beispiel für gleich große Ergriffenheit und Ohnmacht gegenüber dem Gesehenen. "Ich suchte sie [die herrliche Natur] mit meinen Augen zu ergreifen, zu durchbohren, und kritzle in ihrer Gegenwart ein Blättchen voll, das nichts darstellt und doch mir unendlich wert bleibt, weil es mich an einen glücklichen Augenblick erinnert, dessen Seligkeit nur diese stümperhafte Übung ertragen hat." Das Blatt wird in "Dichtung und Wahrheit" erwähnt: er habe gezeichnet "nach Art der Dilettanten, was nicht zu zeichnen war und was noch weniger ein Bild geben konnte; die nächsten Gebirgskuppen, deren Seiten der herabschmelzende Schnee mit wießen Furchen und schwarzen Rücken sehen ließ". Sonst "an beschränkten Gegenständen" sich übend, fühlte der junge Goethe "in einer solchen Welt gar bald seine Unzulänglichkeit".
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Weimar 1776 – 1786

  1. 05.jpg (74 kB)GOETHES GARTENHAUS von der Rückseite.
    Federzeichnung leicht aquarelliert. Wahrscheinlich Herbst 1779 oder 1780

    Höchst persönliches Blatt und einzige Ansicht des Gartenhauses von hinten mit dem 1777 errichteten (um 1795 abgetragenen) Altan.
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  2. 06.jpg (74 kB)SCHLOSS GROSSKOCHBERG, Wohnsitz der Frau von Stein.
    Feder und Tuschzeichnung über Bleistiftumrissen

    Wahrscheinlich Juni-August 1777 entstanden. Der dem Park zugekehrte Schloßflügel mit dem Wassergraben. Die Zeichnung, linear schnell fixiert, dann sorgfältiger bearbeitet, zeigt Goethes Mangel an technischer Routine, die sich offenbart, wenn der Gegenstand der Darstellung nicht durch Tages- oder Jahreszeit stimmungsmäßig stark gebunden ist und seine atmosphärische Teilnahme erregt.
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  3. 07.jpg (65 kB)AM GARTENZAUN. Bleistift und Tusche. Um 1779.

    Interessante Lichtstudie in der Morgensonne, bezeichnend für Goethe Vorliebe für "ein beschränkt Eckgen", dem er im Gegensatz zu zeitgenössischen Zeichnern seine Liebe zuwendete. Schönes Beispiel für pathoslose Hingabe an die einfache Natur.
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  4. WINTERLICHE MONDLANDSCHAFT BEI WEIMAR.
    Kreidezeichnung auf bläulichem Papier.

    Zwischen 1776 und 1780 entstanden. Wahrscheinlich der vereiste Schwansee mit dem Ettersberg im Hintergrund. Mit Schlittschuhläufern? – Das Blatt ist ein besonders gutes Beispiel für Goethes Fähigkeit, bei unscheinbarsten künstlerischen Mitteln den Stimmungsgehalt einer Landschaft in ihrer tages- und jahreszeitlichen Besonderheit festzuhalten.

  5. 09.jpg (39 kB)DIE FLOSSBRÜCKE IM WEIMARER PARK mit dem Gartenhaus im linken Hintergrund. Winter 1776/77. Kreidezeichnung

    Eines der erstaunlichsten Landschaftsblätter von der Hand des früh-weimarischen Goethe und überhaupt des 18. Jahrhunderts, das nach Motiv und künstlerischer Bewältigung ganz aus dem Rahmen des zeitgleichen Sehens herausfällt. Die trübe, dürre, kahle Stimmung eines Wintertages ist mit brüderlicher Eindringlichkeit bei einfachen Mitteln großartig festgehalten.
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  6. 10.JPG (DAS WÖRLITZER SCHLOSS. Bleistift und Tusche. Datiert: "Wörliz 26. May 78"

    Die Zeichnung entstand auf der Rückreise von Berlin und Potsdam und stellt das Schloß dar, in dem Goethe und der Herzog Carl August mit seiner Begleitung vom 23. – 26. Mai 1778 wohnten. Das in verhältnismäßig kurzer Zeit vollendete Blatt überrascht durch gute Tiefenwirkung und Leichtigkeit in Schattierung und Aufhellung.
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  7. 11.jpg (22 kB)LUISE VON GOECHHAUSEN, die Hofdame der Herzogin Amalia in einem Zimmer des Wittumspalais in Weimar. Bleistift 1776 – 80.

    Die flüchtige Skizze ist von besonderem, intimem Reiz, da sie die kleine verwachsene Gesellschafterin der Herzogin mit ihrer "mobilen Feder" zeigt, der wir die Abschrift des "Urfaust" verdanken.

  8. 12.JPG (62 kB)DAMPFENDE TÄLER BEI ILMENAU. Tuschzeichnung.

    Blick von der Spitze des Hermannsteins bei Manebach auf die Berge des Thüringer Waldes. Am 22. und 23. Juli 1776 enstanden und Charlotte von Stein gesandt mit der Randschrift: "Ewiges Denkmal! – An jedem Gegenstand suche erst die Art, ihn auszudrücken – keine allgemeine Art gilt." Dazu auf der Rückseite:

    Ach so drückt mein Schicksal mich,
    dass ich nach dem unmöglichen strebe.
    Lieber Engel, für den ich nicht lebe,
    zwischen den Gebürgen leb ich für dich.

    Und in dem an Frau von Stein am 22. Juli 1776 in der Höhle des Hermannsteins geschriebenen Briefe: ...."Die Thäler dampfen alle an den Fichtenwänden herauf. NB. das hab ich dir gezeichnet." Frühester Versuch Goethes einen Gebirgsfernblick festzuhalten.

  9. 13.jpg (31 kB)NÄCHTLICHER DORFBRAND. Kreidezeichnung auf braunem Papier.

    Vielleicht am 1. Juni 1776 in Utenbach gezeichnet, doch auch in den folgenden Jahren denkbar, da Goethe häufig bei Dorfbränden zugegen war. Utenbacher Feuerzeichnungen schickte Goethe am 2. Juni 1776 an Charlotte von Stein.

  10. 14.jpg (36 kB)PARK- ODER WALDWIESE. Kohlezeichnung auf bräunlichem Papier.

    Aus den ersten Weimarerischen Jahren. Die Örtlichkeit ist nicht näher zu bestimmen. Wahrscheinlich ein Stück "lieber Wiese", dessen stille Menschenferne Goethe anzog, "denn die Natur ist zu weit, herrlich auf jeden Blick hinaus".

Italien

  1. 15.jpg (31 kB)IM GARTEN BORGHESE. Rom Februar 1787. Aquarell.

    Von Goethe in Rom dem Architekten Ahrens geschenkt. Das Blatt gehört zu der Gruppe gleich großer Aquarelle, die Goethe meist im Februar 1787 in seiner ersten römischen Zeichenperiode für Frau von Stein zeichnete. Goethe empfand sie als "Versuche in einer neuen Manier" und bemerkte zu ihnen, "es koste ihn Aufpassens, bis er seine kleinliche deutsche Art abschaffe". Sie seien klein und es sei "nicht viel dran", aber sie würden eine Idee des Landes geben. Es mache ihm "Lust mit Farben zu spielen". Tischbein bringe ihn "fast jede Stunde weiter". Unser Blatt steht im Anfang der Einwirkung fremder Künstler, es hat noch viel von der "kleinlichen deutschen Art", die nach Goethes späterer Einsicht die seiner Natur gemäße war.

  2. 16.jpg (23 kB)DIE CESTIUSPYRAMIDE IM MONDSCHEIN.
    Tuschzeichnung. Rom, Februar 1788

    Goethe schrieb im Februar 1788 an Fritz von Stein: " Du schriebst neulich von einem Grabe der Miß Gore bei Rom. Vor einigen Abenden, da ich traurige Gedanken hatte, zeichnete ich meines bei der Pyramide des Cestius. Ich will es gelegentlich fertig tuschen, und dann sollst du es haben". Auch sonst spielte Goethe mit dem Gedanken, an dieser Stelle, wo sein Sohn später Ruhe fand, im ewigen Schlafe zu liegen.

    Dulde mich, Jupiter, hier, und Hermes führe mich später, Cestius‘ Mal vorbei, leise zum Orkus hinab; (Römische Elegien.)

    Das Blatt, halb Naturstudie (links), halb Phantasie (das Grab rechts), hat höhere persönliche als künstlerische Reize.

  3. 17.jpg (34 kB)AM GRABMAL DES THERON. Getuschte Sepiafederzeichnung. Sizilien, 25. April 1787.
  4. Eine der wenigen Zeichnungen, die Goethe in Sizilien aufnahm, da Kniep für ihn skizzierte. Wahrscheinlich auf der Reise nur umrissen und später in der vorliegenden Form ausgeführt. Das Blatt ist interessant durch die summarische Behandlung des Federstrichs und die kühne Licht- und Schattengebung. Er dokumentiert die Abkehr von dem weimarischen Prinzip der leidenschaftlichen Versenkung in die Einzelheit in großer Schärfe.

  5. 18.jpg (35 kB)DIE SOLFATARA VON POZZUOLI. Tuschzeichnung.

    Wahrscheinlich am 1. März 1787 entstanden. Die den Bodenspalten entströmenden Bodendämpfe sind von Goethe am fünften Tage seines Neapolitaner Aufenthalts mit fliegendem Pinsel auf einem Ausflug nach Pozzuoli festgehalten worden. Das Blatt steht gewissen eiligen Skizzen Wilhelm Tischbeins nahe.

  6. 19.jpg (46 kB)TEMPEL AM WASSER. Feder und Tuschzeichnung.

    Italienische Zeichnung 1787/88. Künstlerisch interessantes Dokument für die völlige Abkehr von der "kleinlichen deutschen Art" und zugleich verblüffendes Zeugnis für die visionäre Schnellschau eines phantastischen Motivs.

  7. 20.jpg (42 kB)ITALIENISCHE KÜSTENLANDSCHAFT. Aquarellierte Federzeichnung.

    Die Gegend ist noch nicht festgestellt. Das Blatt gehört zu den farbenfreudigsten Goetheschen Zeichnungen, die wir kennen. Die "kleinliche deutsche Art", Motive zu wählen und zu sehen, die Goethe bewußt seit dem Februar 1787 abzustreifen bemüht war, beherrscht ihn auf diesem wohl im Hochsommer 1787 entstandenen Blatt nicht mehr. Das neue Sehen, viel mehr aus eignem Augenerlebnis als aus Beeinflussung durch italienische Künstlerfreunde zu erklären, hat ihm das "praktische Behagen", die Liebe zu dem "beschränkten Eckgen" genommen. Die Zeichnung steht mitten in dem Ringen um den Beruf zum bildenden Künstler, der im Februar 1788 zur Bescheidung führt.

Nach Italien

  1. 21.jpg (17 kB)DIE SCHLAFENDE CHRISTIANE. Bleistift.

    Sommer 1788, da die zarte Zeichnung zu dem Gedicht "der Besuch" gehört: "Meine Liebste wollt ich heut beschleichen... Auf dem Saale fand ich nicht das Mädchen, Fand das Mädchen nicht in ihrer Stube; Endlich, da ich leis die Kammer öffne, Find ich sie, gar zierlich eingeschlafen, Angekleidet , auf dem Sofa liegen..." Das Blatt, unmittelbar nach der Rückkehr aus Italien entstanden, verrät nichts von der römischen Umschulung im Gegensatz zu anderen gleichzeitig gezeichneten Christianebildnissen und könnte auch vor Italien skizziert sein.

  2. 22.jpg (44 kB)ITALIENISCHE KÜSTENLANDSCHAFT IM MONDSCHEIN. Tuschzeichnung.

    Das Blatt gehört zu einer Gruppe ähnlicher, die, offenbar nicht mehr in Italien entstanden, süditalienisch-sizilische Augeneindrücke zu Traumlandschaften verwenden, denen eine starke Bühnenbildwirkung innewohnt.

  3. 23.jpg (27 kB)ITALIENISCHES BAUWERK AM FELSEN. Feder und Tusche.

    Vermutlich eine Erinnerungszeichnung, die im Gespräch weniger gezeichnet als geschrieben wurde. Das Blatt, offenbar eine Alterszeichnung Goethes, überrascht durch starke plastische Wirkung.

  4. 24.jpg (41 kB)PHANTASIELANDSCHAFT. Federzeichnung

    In leidenschaftlichem Tempo festgehaltene innere Bildschau des alten Goethe. Mehr geschriebene als gezeichnete Ineinanderschiebung von landschaftlichen Motiven, die Goethe nach Italien immer wieder zur Darstellung reizen.

  5. 25.jpg (94 kB)BROCKENSZENE ZUM FAUST. Tuschpinsel.

    Entstehungszeit 1810 – 1812 im Zusammenhang mit der von Pius Alexander Wolf und Riemer geplanten Erstaufführung des "Faust". Die Szene stellt einen Ausschnitt aus dem Aufstieg Fausts und Mephistos auf den Brocken dar, vielleicht sogar mit der Gretchenerscheinung rechts. Großartige Darstellung des Aufruhrs der Elemente in der steinigen, dürren nächtlichen Landschaft und Zeugnis für die kraftvolle innere Bildschau des alten Goethe.

  6. 26.jpg (76 kB)MONDBESCHWÖRUNG. Feder und Sepia.

    Alterszeichnung, wahrscheinlich zu einer Theaterszene, die bisher nicht näher festgestellt werden konnte. Von Goethe, dem Theaterleiter, offenbar in großer Eile gezeichnet und getuscht, um die gewünschte Dämonie eines Bühneneindrucks zu fixieren. Vorder-, Mittel- und Hintergrund sind im Sinne der Bühne gesehen. Die Wolkenbildung in Drachenform scheint nicht unbeabsichtigt.

  7. 27.jpg (40 kB)BLICK AUS KNEBELS FENSTER in Jena in den Klippsteinschen Garten und auf den Hausberg. 2. Mai 1810. Federzeichnung.

    Nr. 5 der 22 Zeichnungen aus dem Jahr 1810, die Goethe selbst als Zeugnisse des letzten "wundersamen Triebs" zum Zeichnen im Jahre 1821 in einen Band zusammenfügen ließ, den er mit erläuternder Einleitung versah. Was in ihm läge von Zeichnungsfähigkeit der Landschaft, wollte Goethe damals noch einmal versuchen. Der modus procedendi war meist der: auf Spaziergängen bemerkenswerte Gegenstände so fest als möglich einprägen, zu Hause mit der Feder "aufs Papier fixieren" und die Gegenstände "durch Licht und Schatten sondern" Auf diese Weise kamen mehrere naturferne Halbkompositionen zustande, zu denen unser Blatt nicht gehört. Das summarische Abschreiben der Gegenstände ist der hingegebenen Schau der ersten Weimarischen Jahre denkbar fern, entspricht jedoch der inneren Haltung Goethes gegenüber der Natur im Alter.

  8. 28.jpg (31 kB)DER BORSCHEN BEI BILIN. Feder und Tusche.
    Vorletztes Blatt der 22 Zeichnungen vom Jahre 1810.

    "Der berühmte Fels" "aus Klingstein, der sich erst flach legt, dann säulenförmig aufsteigt. Er ruht unmittelbar auf Gneis, von dem er hie und da Stücke in sich aufgenommen hat."

  9. 29.jpg (25 kB)KORNFELD IM DORF. Leicht aquarellierte Rotstift- und Tuschfederzeichnung.

    Nach Örtlichkeit und Entstehungszeit nicht näher zu bestimmende Alterszeichnung Goethes.

  10. 30.jpg (67 kB)ALTAR IN FELSENGROTTE. Getuschte Federzeichnung mit Rotstift.

    Nach Ort und Zeit nicht zu bestimmendes Blatt.

Auf dem Titelbogen

53.jpg (19 kB)DAME AM SPINETT. Federzeichnung.

Wohl Frankfurter Zeichnung 1772 – 1775. Man könnte etwa an Lili Schönemann denken. Das Blatt atmet Chodowieckis Geist und Zeit, ohne daß Einfluß von ihm anzunehmen wäre.

Die Originale der Handzeichnungen entstammen dem Goethe-Nationalmuseum in Weimar bis auf Nr. 7 (in privatem Besitz), Nr. 11 (Sammlung Kippenberg, Leipzig) und Nr. 22 (Städelsches Kunstinstitut Frankfurt am Main).

Die Wiedergabe erfolgte in der Kunstanstalt Albert Frisch in Berlin. Es wurden 310 Exemplare hergestellt, von denen zehn, mit Nr. I bis X bezeichnet, nicht in den Handel kamen.

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